Sprache: Deutsch

Angst vor der Dunkelheit und dem Unbekannten – So begleitest du Kinderängste

Für: Eltern und pädagogische Fachkräfte von Kindern von 3 bis 6 JahrenBereich: Emotionale Intelligenz, Umgang mit Angst und Selbstständigkeit
Illustration zum Artikel: Angst vor der Dunkelheit und dem Unbekannten

1. Ängste gehören zur Entwicklung

Zwischen 3 und 6 Jahren entwickelt sich die Fantasie mit großer Kraft, doch das Kind kann Wirklichkeit und Vorstellung noch nicht gut auseinanderhalten. Deshalb tauchen Ängste vor der Dunkelheit, vor Monstern, vor Geräuschen in der Nacht oder vor neuen Situationen auf.

Diese Ängste sind entwicklungsbedingt und werden mit dem Alter meist schwächer. Ziel ist nicht, sie mit Gewalt zu beseitigen, sondern deinem Kind zu helfen, sich ihnen gewachsen zu fühlen.

2. Pelusin: der Mut, es langsam anzugehen

Pelusin ist ruhig, zurückhaltend und kreativ, und manchmal fürchtet er sich vor Unbekanntem. Sein Beispiel vermittelt eine wichtige Botschaft: Angst zu haben heißt nicht, weniger mutig zu sein, und jeder kleine Schritt zählt. Sein Leitsatz „Schritt für Schritt – ich kann das auch“ fasst die schrittweise Gewöhnung zusammen, die Fachleute empfehlen:

3. Hilfen für die Schlafenszeit

Zum Spielen

Freude, Traurigkeit, Wut und Angst erkennen und benennen, sich mit Atmen beruhigen und eine Lösung finden.

Wie fühlt sich das an? Mit Cleo

Weitere Ratgeber